bmwi.de:  Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat eine Kontaktstelle Iran ein­gerichtet.  An die Kontaktstelle können sich Unternehmen mit Fragen zum Iran-Geschäft wen­­den. Die Bundes­regierung bedauert die veränderte Situation um die Wiener Nuklear­ver­ein­barung (Joint Com­pre­hensive Plan of Action – JCPoA) und möchte – wie auch die weiteren E3-Staaten Frankreich und Großbritannien sowie die Europäische Union – an der Vereinbarung fest­halten. Die gelten­den europäischen Sanktionserleichterungen bleiben unverändert in Kraft. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung steht das Bundeswirtschaftsministerium mit der Kon­taktstelle betroffenen Unternehmen, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, für Fragen zur Verfügung.

Un­­ter­nehmen können sich unter der E-Mail-Adresse „This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.“ ab sofort an das BMWi wenden. Das BAFA bietet zudem eine Hotline für Fragen zum Iran-Embargo an. Informationen finden Sie auch auf der BMWi-Webseite mit Hinweisen auf weiterführende Informationen des BAFA und der GTAI.

Exportkreditgarantien sowie Investitionsgarantien der Bundesregierung stehen weiterhin zur Ver­­fügung.  Bitte beachten Sie, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie keine Rechts­auskünfte erteilen darf.

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