Von Januar bis November 2017 stieg der deutsch-iranische Außenhandel gegenüber dem Vergleichs­zeitraum 2016 um 20% und erreichte einen Wert von  3.037 Mio. Euro. Deutschland lieferte Wa­ren im Wert von 2.654 Mio. Euro (+18%); die iranischen Lieferungen nach Deutschand  lagen bei 383 Mio. Euro (+33%).

Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran von Januar bis November  2017 wa­­ren Ma­schi­nen, Apparate und mechanische Geräte (852 Mio. Euro), optische, photo­gra­fische usw. Er­zeug­nisse (269 Mio. Euro), elektrotech­ni­sche Er­zeug­nisse (208 Mio. Euro), pharma­zeu­tische Er­zeug­nisse (193 Mio. Euro) sowie Kraft­­­fahr­­zeuge, Land­fahr­zeuge (192 Mio. Euro).

Die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland im Berichtszeitraum setz­ten sich u.a. zu­sam­­men aus Früch­­­­­­­ten und Nüssen im Wert von 110 Mio. Euro, mineralischen Brennstoffen, usw. im Wert von 106 Mio. Euro, anderen Waren tie­­ri­schen Ur­sprungs (Häu­te und Schafs­­därme; 39 Mio. Euro), pharma­zeu­ti­schen Er­zeugnissen (25 Mio. Eu­ro),  Schellack, Gummen, Harz und Pflanzensaft (23 Mio. Euro), , sowie Teppi­chen (21 Mio. €).  Eine Tabelle mit 98 Warengruppen kann angefordert werden.  Nach Angaben des Statis­ti­schen Bun­des­amtes, Revision: April 2017 –Sept. 2017    http://marin-consult.com

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