Von Januar bis Mai 2019 fiel der deutsch-iranische Außenhandel mit 654 Millionen Euro zum Ver­gleichszeitraum des Vorjahres um 47%. Deutschland lieferte Wa­­­ren im Wert von 560 Millionen Euro (-49%); die iranischen Lieferungen nach Deutschand  lagen bei 94 Mio. Euro (-39%). 

Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran von Januar bis Mai2019 wa­­ren Ma­­­schi­­nen, Apparate und mechanische Geräte (165  Mio. Euro),  pharma­zeu­ti­sche Er­­zeug­nisse (72 Mio. Euro), elektro­tech­ni­sche Er­zeug­nisse (51 Mio. Euro), optische, photo­gra­fi­sche usw. Er­zeug­nisse (44 Mio. Euro) sowie Getreide (36 Mio. Euro).

Die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland im Berichtszeitraum setz­ten sich u.a. zu­sam­­men aus geniessbaren Früch­­­­­­­ten und Nüssen im Wert von 25 Mio. Eu­­ro, pharma­zeu­­ti­schen Er­zeugnis­sen (16 Mio. Euro), ande­ren Waren tie­­ri­schen Ur­sprungs (Häu­te und Schafs­­därme) (13 Mio. Eu­ro) sowie Teppi­chen (11 Mio. €).

Eine Ta­bel­le mit 98 Wa­rengruppen kann angefor­dert werden.  Hauptursache für den Rückgang des Han­­dels zwi­schen Iran und Deutschland sind die seit November 2018 wieder vollständig reak­ti­vier­ten US-Sankti­onen.  Nach Angaben des Statis­ti­schen Bun­des­amtes, Revision: Okt. 2018 – März 2019    

 

 

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