Von Januar bis Juli 2020 stieg der deutsch-iranische Außenhandel auf 1.092 Millionen Euro und damit im Ver­gleich zum Vorjahreszeitraum um 15%. Deutschland lieferte Wa­­­ren im Wert von 920 Milli­o­nen Euro (12%); die iranischen Lieferungen nach Deutschand  lagen bei 172 Mio. Euro (33%).

Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran von Januar bis Juli 2020 wa­­­ren Getreide (205 Mio. Euro,  in den letzten beiden Monaten erfolgten keine Getreidelie­fe­rungen mehr), Ma­­­schi­­nen, Apparate und mechanische Geräte (176  Mio. Eu­ro),  pharma­zeu­ti­sche Er­­zeug­nisse (121 Mio. Euro), opti­sche, photo­gra­fi­sche usw. Er­zeug­nisse (68 Mio. Eu­ro) so­wie elek­tro­­tech­ni­sche Er­zeug­nisse (53 Mio. Euro).

Die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland im Berichtszeitraum setz­ten sich u.a. zu­sam­­men aus geniessbaren Früch­­­­­­­ten und Nüssen im Wert von 77 Mio. Eu­­ro, ande­ren Waren tie­­ri­schen Ur­­­­­­s­prungs (Häu­te und Schafs­­därme) (20 Mio. Eu­ro), pharma­zeu­­ti­schen Er­zeugnis­sen (20 Mio. Eu­ro), Schellack, Gummen, Harz, Pflanzensaft (10 Mio. Euro) sowie Teppi­chen (8 Mio. Euro).

Eine Ta­bel­le mit 98 Wa­rengruppen kann angefordert werden.  Nach Angaben des Statis­ti­schen Bun­des­amtes

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