Von Januar bis Juli  2017 stieg der deutsch-iranische Außenhandel gegenüber dem Vergleichs­zeitraum 2016 um 23% und erreichte einen Wert von  1.849 Mio. Euro. Deutschland lieferte Wa­ren im Wert von 1.618 Mio. Euro (+23%); die iranischen Lieferungen nach Deutschand  lagen bei 231 Mio. Euro (+21%).

Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran von Januar bis Juli  2017 wa­­ren Ma­schi­nen, Apparate und mechanische Geräte (511 Mio. Euro), optische, photografische usw. Er­zeug­nisse (158 Mio. Euro), Kraft­­­fahr­­zeuge, Land­fahr­zeuge (150 Mio. Euro), elektrotech­ni­sche Er­zeug­nisse (129 Mio. Euro)  sowie pharma­zeu­tische Er­zeug­nisse (102 Mio. Euro). 

Die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland im Berichtszeitraum setz­ten sich u.a. zu­sam­­men aus Früch­­­­­­­ten und Nüssen im Wert von 80 Mio. Euro, mineralischen Brennstoffen, usw im Wert von 45 Mio. Euro, anderen Waren tie­­ri­schen Ur­sprungs (Häu­te und Schafs­­därme; 25 Mio. €), Schellack, Gummen, Harz und Pflanzensaft (15 Mio. €), pharma­zeu­ti­schen Erzeugnissen (13 Mio. Eu­ro) sowie Teppi­chen (13 Mio. €).  Eine Tabelle mit 98 Warengruppen kann angefordert werden.  Nach Angaben des Statis­ti­schen Bun­des­amtes, Revision:  Dez.2016 –Mai 2017    http://marin-consult.com

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