Von Januar bis April 2020 stieg der deutsch-iranische Außenhandel auf 632 Millionen Euro und damit im Ver­gleich zum Vorjahr um 25%. Deutschland lieferte Wa­­­ren im Wert von 555 Milli­o­nen Euro (31%); die iranischen Lieferungen nach Deutschand  lagen bei 77 Mio. Euro (-4%). 

Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran von Januar bis April 2020 wa­­ren Getreide (179 Mio. Euro), Ma­­­schi­­nen, Apparate und mechanische Geräte (107  Mio. Euro),  pharma­zeu­ti­sche Er­­zeug­nisse (57 Mio. Euro), opti­sche, photo­gra­fi­sche usw. Er­zeug­nisse (30 Mio. Eu­ro), elektro­tech­ni­sche Er­zeug­nisse (28 Mio. Euro) sowie Schienenfahrzeuge (25 Mio. Euro).

Die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland im Berichtszeitraum setz­ten sich u.a. zu­sam­­men aus geniessbaren Früch­­­­­­­ten und Nüssen im Wert von 37 Mio. Eu­­ro, ande­ren Waren tie­­ri­schen Ur­­­­sprungs (Häu­te und Schafs­­därme) (11 Mio. Eu­ro), pharma­zeu­­ti­schen Er­zeugnis­sen (9 Mio. Eu­ro), Schellack, Gummen, Harz, Pflanzensaft (6 Mio. Euro) sowie Teppi­chen (6 Mio. Euro).

Eine Ta­bel­le mit 98 Wa­rengruppen kann angefordert werden.  Nach Angaben des Statis­ti­schen Bun­des­amtes.

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