Von Januar bis April 2019 fiel der deutsch-iranische Außenhandel mit 530 Mio. Euro zum Vergleichszeitraum 2018 um 49%. Deutschland lieferte Wa­­­ren im Wert von 450 Mio. Euro (-49%); die iranischen Lieferungen nach Deutschand  lagen bei 80 Mio. Euro (-38%).  Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran im ersten Drittel2019 wa­­ren Ma­­­schi­­nen, Apparate und mechanische Geräte (132  Mio. Euro),  pharma­zeu­ti­sche Er­­zeug­nisse (55 Mio. Euro), elektro­tech­ni­sche Er­zeug­nisse (44 Mio. Euro), Getreide (36 Mio. Euro) so­wie optische, photo­gra­fi­sche usw. Er­zeug­nisse (35 Mio. Euro). Die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland im Berichtszeitraum setz­ten sich u.a. zu­sam­­men aus geniessbaren Früch­­­­­­­ten und Nüssen im Wert von 22 Mio. Eu­­ro, pharma­zeu­­ti­schen Er­zeugnis­sen (12 Mio. Euro), ande­ren Waren tie­­ri­schen Ur­sprungs (Häu­te und Schafs­­därme) (12 Mio. Eu­ro) sowie Teppi­chen (9 Mio. €). Hauptursache für den Rückgang des Han­­dels zwi­schen Iran und Deutschland sind die seit November 2018 wieder vollständig reak­ti­vier­ten US-Sankti­onen.  Nach Angaben des Statis­ti­schen Bun­des­amtes, Revision: Sept. 2018 – Feb. 2019    

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