Von Januar bis Februar 2020 stieg der deutsch-iranische Außenhandel auf 308 Millionen Euro und damit im Ver­gleich zum Vorjahr um 18%. Deutschland lieferte Wa­­­ren im Wert von 257 Millionen Euro  (16%); die iranischen Lieferungen nach Deutschand  lagen bei 51 Mio. Euro (24%). 

Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran von Januar bis Februar 2020 wa­­ren Ma­­­schi­­nen, Apparate und mechanische Geräte (58  Mio. Euro),  pharma­zeu­ti­sche Er­­zeug­nisse (28 Mio. Euro), Getreide (43 Mio. Euro), elektro­tech­ni­sche Er­zeug­nisse (21 Mio. Euro), opti­sche, photo­gra­fi­sche usw. Er­zeug­nisse (15 Mio. Eu­ro) sowie Schienenfahrzeuge (14 Mio. Euro).

Die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland im Berichtszeitraum setz­ten sich u.a. zu­sam­­men aus geniessbaren Früch­­­­­­­ten und Nüssen im Wert von 24 Mio. Eu­­ro, pharma­zeu­­ti­schen Er­zeugnis­sen (9 Mio. Euro), ande­ren Waren tie­­ri­schen Ur­­sprungs (Häu­te und Schafs­­därme) (6 Mio. Eu­ro), Teppi­chen (4 Mio. Euro) sowie Schellack, Gummen, Harz, Pflanzensaft (4 Mio. Euro).

Eine Ta­bel­le mit 98 Wa­rengruppen kann angefordert werden.  Nach Angaben des Statis­ti­schen Bun­des­amtes

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