Im Januar 2017 stieg der deutsch-iranische Außenhandel gegenüber dem Januar 2016 um 25% und erreichte einen Wert von 233 Mio. Euro. Deutschland lieferte Waren im Wert von 204 Mio. Euro (+31%); die iranischen Lieferungen lagen bei 29 Mio. Euro (-3%).  Auffällig ist der starke Rückgang (62%) der deutschen Lieferungen im Januar gegenüber dem vorhergehenden Monat Dezember, als Deutschland Waren im Wert von 330 Mio. Euro nach Iran lieferte.

Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran im Januar 2017 wa­ren Ma­schi­nen, Apparate und mechanische Geräte (45 Mio. Euro), Kraft­­­fahr­­zeuge, Land­fahr­zeuge (31 Mio. Euro), elektrotechnische Er­zeug­nisse (23 Mio. Euro), ), optische, photografische usw. Er­zeug­nisse (17 Mio. Euro) sowie pharma­zeu­tische Er­zeug­nisse (12 Mio. Euro),

Die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland im Jahr 2016 setz­ten sich u.a. zu­sam­­men aus Früch­­­­­­­ten und Nüssen im Wert von 12 Mio. Euro, anderen Waren tie­­ri­schen Ur­sprungs (Häu­te und Schafs­­därme; 5 Mio. €), Teppi­chen (2 Mio. €), pharma­zeu­ti­schen Erzeugnissen (2 Mio. Eu­ro),  sowie Schellack, Gummen, Harz und Pflanzensaft (3 Mio. €).  Eine Tabelle von 98 Warengruppen kann angefordert werden.  Nach Angaben des Statis­ti­schen Bun­des­amtes

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