Im Jahr 2019 fiel der deutsch-iranische Außenhandel auf 1.722 Millionen Euro und damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 45%. Deutschland lieferte Wa­­­ren im Wert von 1.516 Millionen Euro (-44%); die iranischen Lieferungen nach Deutschand  lagen bei 206 Mio. Euro (-45%). 

Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran im Jahr 2019 wa­­ren Ma­­­schi­­nen, Apparate und mechanische Geräte (434  Mio. Euro, -60%),  pharma­zeu­ti­sche Er­­zeug­nisse (220 Mio. Euro, -12%), optische, photo­gra­phi­sche usw. Er­zeug­nisse (128 Mio. Eu­ro, -18%) sowie elektro­tech­ni­sche Er­zeug­nisse (117 Mio. Euro, -34%).

Die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland im Berichtszeitraum setz­ten sich u.a. zu­sam­­men aus geniessbaren Früch­­­­­­­ten und Nüssen im Wert von 68 Mio. Eu­­ro (-45%), ande­ren Waren tie­­ri­schen Ur­sprungs (Häu­te und Schafs­­därme) (30 Mio. Eu­ro, -16%), pharma­zeu­­ti­schen Er­zeugnis­sen (28 Mio. Euro, +32%) sowie Teppi­chen (22 Mio. €,m -5%).

Eine Ta­bel­le mit 98 Wa­rengruppen kann angefordert werden.  Hauptursache für den Rückgang des Han­­dels zwi­schen Iran und Deutschland sind die seit November 2018 wieder vollständig reak­ti­vier­ten US-Sankti­onen.  Nach Angaben des Statis­ti­schen Bun­des­amtes

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