Im ersten Quartal 2019 fiel der deutsch-iranische Außenhandel mit 399 Mio. Euro zum ersten Quartal 2018 um 49%. Deutschland lieferte Wa­­­ren im Wert von 339 Mio. Euro (-50%); die iranischen Lieferungen nach Deutschand  lagen bei 60 Mio. Euro (-42%). 

Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran im ersten Quartal 2019 wa­­ren Ma­­­schi­­nen, Apparate und mechanische Geräte (99  Mio. Euro),  pharma­zeu­ti­sche Er­­zeug­nisse (49 Mio. Euro), optische, photo­gra­fi­sche usw. Er­zeug­nisse (27 Mio. Euro), Getreide (25 Mio. Euro) sowie elektro­tech­ni­sche Er­zeug­nisse (24 Mio. Euro).

Die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland im Berichtszeitraum setz­ten sich u.a. zu­sam­­men aus geniessbaren Früch­­­­­­­ten und Nüssen im Wert von 15 Mio. Eu­­ro, pharma­zeu­­ti­schen Er­zeugnis­sen (10 Mio. Euro), ande­ren Waren tie­­ri­schen Ur­sprungs (Häu­te und Schafs­­därme) (10 Mio. Eu­ro) sowie Teppi­chen (8 Mio. €).

Eine Ta­bel­le mit 98 Wa­rengruppen kann angefordert werden. Hauptursache für den Rückgang des Han­­dels zwi­schen Iran und Deutschland sind die seit November 2018 wieder vollständig reak­ti­vier­ten US-Sankti­onen.  Nach Angaben des Statis­ti­schen Bun­des­amtes, Revision: Aug. 2018 – Dez. 2019    

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