Im ersten Quartal 2017 stieg der deutsch-iranische Außenhandel gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 um 37% und erreichte einen Wert von  813 Mio. Euro. Deutschland lieferte Waren im Wert von 702 Mio. Euro (+41%); die iranischen Lieferungen nach Deutschand  lagen bei 111 Mio. Euro (+17%);  Iran lieferte im Februar wieder mineralische Brennstoffe im Wert von 14 Mio. Euro.

Die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland im Berichtszeitraum setz­ten sich u.a. zu­sam­­men aus Früch­­­­­­­ten und Nüssen im Wert von 38 Mio. Euro, mineralischen Brennstoffen, usw im Wert von 22 Mio. Euro, anderen Waren tie­­ri­schen Ur­sprungs (Häu­te und Schafs­­därme; 12 Mio. €), Teppi­chen (8 Mio. €), Schellack, Gummen, Harz und Pflanzensaft (8 Mio. €), sowie pharma­zeu­ti­schen Erzeugnissen (6 Mio. Eu­ro).  Eine Tabelle mit 98 Warengruppen kann angefordert werden.  

Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran in den ersten drei  Mona­ten  2017 wa­ren Ma­schi­nen, Apparate und mechanische Geräte (231 Mio. Euro), Kraft­­­fahr­­zeuge, Land­fahr­zeuge (74 Mio. Euro), optische, photografische usw. Er­zeug­nisse (63 Mio. Euro), elektrotechnische Er­zeug­nisse (62 Mio. Euro),  sowie pharma­zeu­tische Er­zeug­nisse (35 Mio. Euro).  Die Berechnungen beruhen auf Angaben des Statis­ti­schen Bun­des­amtes

 

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