In den ersten zwei Monaten 2017 stieg der deutsch-iranische Außenhandel gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 um 34% und erreichte einen Wert von 514 Mio. Euro. Deutschland lieferte Waren im Wert von 445 Mio. Euro (+38%); die iranischen Lieferungen nach Deutschand  lagen bei 69 Mio. Euro (+11%);  Iran lieferte im Februar wieder mineralische Brennstoffe im Wert von 14 Mio. Euro.                 

Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran in den ersten beiden Monaten  2017 wa­ren Ma­schi­nen, Apparate und mechanische Geräte (132 Mio. Euro), Kraft­­­fahr­­zeuge, Land­fahr­zeuge (56 Mio. Euro), optische, photografische usw. Er­zeug­nisse (40 Mio. Euro), elektrotechnische Er­zeug­nisse (38 Mio. Euro),  sowie pharma­zeu­tische Er­zeug­nisse (25 Mio. Euro),

Die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland im Berichtszeitraum setz­ten sich u.a. zu­sam­­men aus Früch­­­­­­­ten und Nüssen im Wert von 24 Mio. Euro, mineralischen Brennstoffen, usw im Wert von 14 Mio. Euro, anderen Waren tie­­ri­schen Ur­sprungs (Häu­te und Schafs­­därme; 9 Mio. €), Teppi­chen (5 Mio. €), Schellack, Gummen, Harz und Pflanzensaft (5 Mio. €), sowie pharma­zeu­ti­schen Erzeugnissen (3 Mio. Eu­ro).  Eine Tabelle von 98 Warengruppen kann angefordert werden.  Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes.

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