Im ersten Halbjahr 2020 stieg der deutsch-iranische Außenhandel auf 940 Millionen Euro und damit im Ver­gleich zum Vorjahreszeitraum um 22%. Deutschland lieferte Wa­­­ren im Wert von 803 Milli­o­nen Euro (22%); die iranischen Lieferungen nach Deutschand  lagen bei 137 Mio. Euro (25%). 

Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran von Januar bis Juni 2020 wa­­ren Getreide (205 Mio. Euro), Ma­­­schi­­nen, Apparate und mechanische Geräte (152  Mio. Eu­ro),  pharma­zeu­ti­sche Er­­zeug­nisse (100 Mio. Euro), opti­sche, photo­gra­fi­sche usw. Er­zeug­nisse (53 Mio. Eu­ro), elektro­tech­ni­sche Er­zeug­nisse (45 Mio. Euro) sowie Schienenfahrzeuge (36 Mio. Euro).

Die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland im Berichtszeitraum setz­ten sich u.a. zu­sam­­men aus geniessbaren Früch­­­­­­­ten und Nüssen im Wert von 61 Mio. Eu­­ro, ande­ren Waren tie­­ri­schen Ur­­­­­s­prungs (Häu­te und Schafs­­därme) (15 Mio. Eu­ro), pharma­zeu­­ti­schen Er­zeugnis­sen (13 Mio. Eu­ro), Schellack, Gummen, Harz, Pflanzensaft (9 Mio. Euro) sowie Teppi­chen (7 Mio. Euro).

Eine Ta­bel­le mit 98 Wa­rengruppen kann angefordert werden.  Nach Angaben des Statis­ti­schen Bun­des­amtes

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