12 | 11 | 2019
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Aktueller Devisenkurs Rial

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An Feiertagen werden keine Devisenraten veröffentlicht. Quellen:  www.cbi.ir;  sanarate.ir

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Informationen zu Studium und Arbeit in Deutschland

Marin Consult unterstützt Sie bei der Suche nach einem Studienplatz in Deutschland;  von der Bewerbung bis zur Suche nach einer Wohnung bzw. einem Platz in einem Studentenwohnheim.

In Deutschland werden immer mehr Studiengänge auch in englischer Sprache angeboten.  Um herauszufinden, welches Fach man in Deutschland in englischer Sprache studieren kann, klicken Sie hier:  Studium in Deutschland

Auf der Seite finden Sie natürlich auch viele weitere Informationen zum Studienland Deutschland, wie z.B. die Zugangsvoraussetzungen

Die Informationen gibt es nicht nur in deutsch, englisch und spanisch sondern auch in anderen Sprachen.

In persischer und deutscher Sprache informiert Sie die Deutsche Botschaft in Teheran über die Studien- und Visavoraussetzungen 

 

Fachkräfteeinwanderungsgesetz im Bundesgesetzblatt verkündet

Am 20.08.2019 ist das Fachkräfteeinwanderungsgesetz im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Es wird am 01.03.2020 in Kraft treten.

Einen Überblick über das gesamte Migrationspaket finden Sie hier.

 

Arbeit, Ausbildung und Studium in Deutschland

Deutschland ist ein attraktives Einwanderungsland. Es ist offen für Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften, Stu­dierenden und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt. Deutschland hat zahlreiche Reformen durchgeführt, um Zuwanderung zu erleichtern: Im Jahr 2012 wurden die Einreisebestimmungen für Fachkräfte geändert. Experten bescheinigen Deutschland, dass diese zu den liberalsten weltweit gehö­ren.  Die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse wurde verbessert. Es wurde ein Sechs-Monats-Visum für die Arbeitsplatzsuche von Fach­kräften eingeführt.  Schließlich erleichtert die EU-Blue Card Hochqualifizierten den Aufenthalt. Neben den verbesserten Einwanderungsregeln, hat Deutschland als Ort zum Arbeiten und Leben viel zu bieten: Eine vielfältiges, international geprägtes Kulturleben, lebhafte Städte und schöne Natur­landschaften, eine moderne Infrastruktur und gute Lebensbedingungen.  Im Netz steht Ihnen ein breites Angebot an Informationen zum Einwande­rungs­land Deutschland zur Verfügung. Diese Sammlung von Links und Informationen soll Ihnen den Zugang dazu erleichtern. Sie finden hier alle nö­tigen Informationen von Visabestimmungen über Arbeitserlaubnisse, die Anerkennung von ausländischen Abschlüssen und die gefragtesten Berufe, bis hin zu praktischen Tipps für einen Aufenthalt in Deutschland.

Willkommen in Deutschland - Das Land für Ihre Ideen:  http://www.youtube.com/Land der Ideen

Arbeiten in Deutschland

Der deutschen Wirtschaft fehlt es an gut ausgebildeten Fachkräften und Akademikern in vielen Bereichen. Arbeiten in Deutschland

Gesetzliche Regelungen für Studieren und Arbeiten in Deutschland

Informationen zum Visum zur Arbeitsplatzsuche, über die blaue Karte EU und ...  Gesetzliche Regelungen

Studieren und forschen im Ausland? Warum nicht in Deutschland, dem Land der Ideen! Viele Innovationen, wachsende Internationalität und eine starke Förderung von Spitzenforschung sind kennzeichnend für die Entwicklung der deutschen Hochschullandschaft.   Studieren in Deutschland

Infos finden Sie auch hier:  : http://www.studying-in-germany.org/

Duale BerufsbildungDas deutsche Duale Berufsbildungssystem hat einen großen Anteil an der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands.  Duale Berufsbildung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat für Jugendliche aus der EU, die zwischen 18 und 27 Jahren alt sind und an einer Berufsausbildung in Deutschland interessiert sind, das Programm MobiPro ins Leben gerufen.  Berufsbildung für Bürger aus EU- und Nicht-EU Staaten

Um in Deutschland in jeder Hinsicht anzukommen, braucht es natürlich noch mehr als eine Arbeitsstelle.  Ankommen und Leben in Deutschland

Schulabschlüsse mit Hochschulzugang

Der Hochschulzugang für Studienbewerber mit Abschlusszeugnis einer dreijährigen iranischen Sekundarschule in Verbindung mit einem "Pre-University Course" wird wie folgt ergänzt:

(1) Das Abschlusszeugnis einer dreijährigen iranischen Sekundarschule mit einer Gesamtnote von mindestens 15 in Verbindung mit einem ab 2011 abgeschlossenen "Pre-University Course" eröffnet den Zugang zum Studienkolleg/Feststellungsprüfung (fachorientiert entsprechend der bisherigen Ausbildungsrichtung).  Der Nachweis der Interuniversitären Hochschulaufnahmeprüfung für den Zugang zum Studienkolleg/Feststellungsprüfung entfällt.
(2) Diese Regelung ist zunächst auf drei Jahre befristet und gilt bis einschließlich zum Zulassungstermin (15. Juli) für das Wintersemester 2015.
(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.06.2012)  http://anabin.kmk.org/news/newsdetails/artikel//iran.html?cHash=6585857afad7a802d99e8d27a81a6f79

 

INFORMATIONEN ZU STUDIUM UND ARBEIT IN DEUTSCHLAND

Beratung zur beruflichen Anerkennung jetzt bereits im Ausland

 

BMBF fördert mit "ProRecognition" Initiative bei den AHKs

 

(04.12.2015) Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die Beratung von Fachkräften zur Anerkennung ihrer Berufsqualifikation bereits im Ausland unterstützen.

Logo Pro-Recognition

"Wir haben mit dem Anerkennungsgesetz sehr gute Möglichkeiten geschaffen, damit Fachkräfte mit ihrem ausländischen Berufsabschluss in Deutschland arbeiten können. Menschen, die sich für eine Berufstätigkeit in Deutschland interessieren, unterstützen wir künftig bereits in ihrem Heimatland mit den nötigen Informations- und Beratungsangeboten", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.

 

In dem neuen Projekt "ProRecognition – Professional and Vocational Qualifications for Germany" werden bei den Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) in Ägypten, China, Indien, Iran, Italien, Marokko, Polen und Vietnam spezielle Beratungsstellen eingerichtet. Die Berater werden auch das Anerkennungsverfahren aktiv begleiten.

 

"Die Auslandshandelskammern bringen als Vertretung der deutschen Wirtschaft im Ausland ihre Kompetenz ein, um Unterstützung für das Anerkennungsverfahren zu leisten. So kann die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt bereits im Herkunftsland der Interessenten beginnen und wertvolle Zeit gespart werden", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer.

 

Das Interesse im Ausland an Informationen zur beruflichen Anerkennung in Deutschland steigt. Das belegen die Zugriffszahlen auf das Online-Portalwww.anerkennung-in-deutschland.de. Insgesamt konnte der Auftritt bisher mehr als drei Millionen Besuche mit 16,8 Millionen Seitenaufrufen verzeichnen. Rund die Hälfte der Nutzer informiert sich vom Ausland aus.

 

Auch die Beratungsstellen und die Hotline des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge berichten von einem starken Anstieg der Beratungszahlen. Deutschland ist beliebtes Land für internationale Fachkräfte. Gleichzeitig haben Unternehmen in Deutschland Probleme, offene Stellen mit geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern zu besetzen.

 

Für eine erfolgreiche Bewerbung bei Unternehmen ist die Anerkennung der beruflichen Qualifikation eine wichtige, in vielen Fällen wie etwa den Gesundheitsberufen sogar eine unerlässliche Bedingung. Die Erfolgsfaktoren sind dabei Informationen und eine spezifische Beratung. Der Bund bietet hierzu bereits vielfältige Möglichkeiten, die mit dem neuen Projekt im Ausland erweitert werden.

 

Anerkennungsgesetz ist gut gestartet

(24.10.2012) Ein halbes Jahr nach Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes haben Bundesbildungsministerin Annette Schavan und Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), eine positive Bilanz gezogen.

"Es gibt ein großes Interesse an den neuen Verfahren. Das belegen die Zugriffszahlen auf das Online-Angebot 'Anerkennung in Deutschland'", erläuterte Schavan.

Seit der Freischaltung am 1. April hatte das Anerkennungsportal des Bundes über 180.000 Besucher und rund 1,5 Millionen Seitenaufrufe; 43 Prozent der Nutzer griffen aus dem Ausland auf die Seite zu. Die Informationsseiten zu den einzelnen Berufen wurden über 80.000-mal angeklickt. "Dies lässt auf ein sehr konkretes Interesse an der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse schließen", sagte die Ministerin.

Die Nutzerdaten des Portals wie auch der neu eingerichteten Telefon-Hotline beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge belegen ein besonderes Interesse in den reglementierten Berufen, so bei Ärzten und Krankenschwestern. Allerdings liegen für diese Berufe, in denen die Länder für den Vollzug des Bundesgesetzes zuständig sind, noch keine Verfahrenszahlen vor.

Eine erste Vollerhebung zum Vollzug des am 1. April in Kraft getretenen Gesetzes, das erstmals einen allgemeinen Rechtsanspruch auf ein Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen schafft, wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder Anfang 2013 durchgeführt. Bereits jetzt liegen aber erste Zahlen für die IHK-Berufe und damit für einen Teil der im Anerkennungsgesetz geregelten Berufe vor. Allein für die IHK-Berufe wurden bisher rund 1.500 Anträge gestellt und bereits fast 270 positive Anerkennungsbescheide erteilt.

"Fast zwei Drittel der bisher abgeschlossenen Bewertungen führten zu einer vollen Gleichwertigkeit. Das zeigt, dass die neuen Anerkennungsverfahren funktionieren", erklärte DIHK-Präsident Driftmann.

Die zum Start des Anerkennungsgesetzes neu geschaffene zentrale Stelle IHK Fosa (Foreign Skills Approval) prüft, inwieweit ausländische Qualifikationen als gleichwertig mit entsprechenden deutschen Qualifikationen eingestuft werden können. Die Statistik von IHK Fosa zeigt, dass das Gesetz vor allem diejenigen erreicht, die jünger sind und erst eine kurze Aufenthaltsdauer in Deutschland nachweisen: So sind im IHK-Bereich 41 Prozent der Interessenten zwischen 32 und 41 Jahre alt; rund die Hälfte ist höchstens fünf Jahre in Deutschland ansässig.

"Das Interesse an Fragen nach einer Bewertung von ausländischen Qualifikationen ist groß, führt aber nicht zwangsläufig zu einem Antrag", resümierte der DIHK-Präsident mit Blick auf interne Umfragen zu den Anfragen bei den Industrie- und Handelskammern (IHKs): Demnach kann vielen Interessenten durch die Beratung der Kammern mit anderen Maßnahmen, wie zum Beispiel Qualifizierungen, geholfen werden.

"Wichtig ist, dass sich ein Anerkennungsverfahren auch dann lohnt, wenn am Ende keine volle Gleichwertigkeit herauskommt – weil Arbeitgeber und Betriebe auch bei teilweiser Gleichwertigkeit die vorhandenen Qualifikationen leichter einordnen können", sagte Driftmann. "Das erhöht die Chancen auf dem Arbeitsmarkt."

Schavan betonte: "Das Anerkennungsgesetz ist Ausdruck des Respekts vor der Qualifikation eines Menschen. Mit den neuen Verfahren eröffnen wir ausländischen Fachkräften neue berufliche Perspektiven in Deutschland – das nützt den Menschen und unserer Wirtschaft."

Schavan und Driftmann zeigten sich einig: "Das Anerkennungsgesetz ist ein wichtiger Baustein des Konzepts zur Fachkräftesicherung." Nun müssten die Zuwanderungsregeln weiter flexibilisiert werden – vor allem auch für diejenigen, die über keinen Hochschulabschluss verfügen, aber im deutschen Arbeitsmarkt dringend gebraucht werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.anerkennung-in-deutschland.de sowie auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

 

Gegenüberstellung iranischer und deutscher Zensuren

In Iran werden Schulleistungen in der Regel nach dem 20er-System benotet. Dabei stellt 20 die bestmögliche Note (entsprechend Note „1“ in Deutschland) und 10 die unterste Bestehens­note (entsprechend Note „4“  in Deutschland) dar.  Die in das deutsche System umgerechnete Durchschnittsnote wird nach folgender Formel ermittelt: Notenschlüssel

 Aufenthaltserlaubnis für Hochqualifizierte - (BlueCard / Blaue Karte EU)

NEU: Am 01.08.2012 tritt das Gesetz zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie (2009/50/EG) in Kraft.  Die sogenannte Blaue Karte EU ("BlueCard") bietet Ausländern mit Hochschulabschluss eine neue Möglichkeit, eine Aufenthaltserlaubnis mit Arbeitserlaubnis zu erhalten.

Die BlueCard richtet sich an Menschen, die

  • einen deutschen, einen anerkannten oder vergleichbaren ausländischen Hochschulabschluss besitzen und
  • ein Stellenangebot mit einem Bruttojahresgehalt von 44.800 € vorlegen können (34.944 € für Naturwissenschaftler, Mathematiker, Ingenieure, Ärzte, IT-Fachkräfte oder nach Vorrangprüfung durch die Bundeagentur für Arbeit).

Die BlueCard wird für die Dauer des Arbeitsvertrages plus 3 Monate erteilt. Innerhalb der ersten zwei Jahre bedarf ein Wechsel des Arbeitsplatzes einer Genehmigung der Ausländerbehörde.

Nach 33 Monaten können Inhaber einer BlueCard eine (unbefristete) Niederlassungserlaubnis erhalten. Bei Nachweis von Sprachkenntnissen der Stufe B1 ist dies bereits nach 21 Monaten möglich.

Der Ehepartner und die minderjährigen Kinder erhalten ebenfalls eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Der Nachweis von Sprachkenntnissen ist nicht Voraussetzung.

Die BlueCard ermöglicht nach 18 Monaten Tätigkeit die Weiterwanderung innerhalb der Europäischen Union ohne erneutes Visumverfahren. Aus anderen EU-Staaten nach Deutschland weitergewanderte BlueCard-Inhaber können bereits nach 2 Jahren eine (unbefristete) Niederlassungserlaubnis erhalten. 

 

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Deutschland haben in Nürnberg gemeinsam einen öffentlich-rechtlichen Zusammenschluss gegründet: die IHK Foreign Skills Approval (IHK Fosa).

Logo IHK-Fosa

Die neue Organisation wird zentral für 77 der 80 IHKs ausländische Qualifikationen auf ihre Gleichwertigkeit mit deutschen Abschlüssen in IHK-Berufen prüfen und verbindlich feststellen. Grundlage ist das gestern in Kraft getretene "Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz".

Alle Fachkräfte mit im Ausland erworbenen Qualifikationen, die in den IHK-Bereich fallen, stellen zukünftig ihre Anträge auf eine berufliche Anerkennung bei der IHK Fosa. Antragsformulare gibt es bei der IHK vor Ort oder auf der Fosa-Website.

Antragsteller, die im Vorfeld eine persönliche Beratung benötigen, haben die Möglichkeit, sich an die IHK vor Ort, die Erstanlaufstellen des Netzwerks "Integration durch Qualifizierung" oder andere versierte Beratungsinstitutionen zu wenden.

Unmittelbar nach dem rechtlichen Gründungsakt wird die IHK Fosa in den neuen Räumlichkeiten in der Ulmenstraße 52 g in Nürnberg ihre Arbeit aufnehmen. Das 20-köpfige Gründungsteam startet am 4. April mit seiner anspruchsvollen Kernaufgabe, neue Verfahren zur beruflichen Anerkennung für alle IHK-Berufe zu entwickeln – und zwar für Abschlüsse aus aller Welt.

Sie erreichen die IHK-Fosa unter der Rufnummer 0911 815060 oder unter www.ihk-fosa.de.

Suchen und Finden unter www.ihk-lehrstellenboerse.de

"Lehrstellen bleiben zunehmend 'Leerstellen'. Immer häufiger können Unternehmen in Deutschland Ausbildungsplätze nicht besetzen", mahnt Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Die neue, bundesweite Lehrstellenbörse der Industrie- und Handelskammern (IHKs) soll jetzt helfen, das zu ändern.

Die gemeinsame IHK-Lehrstellenbörse, die am heutigen Mittwoch mit rund 10.000 Angeboten für über 20.000 Lehrstellen online geht, soll Jugendliche und Unternehmen künftig noch besser zusammenbringen. "Denn Betriebe, die ihre freien Plätze dort einstellen, dehnen ihren Suchradius damit auf ganz Deutschland aus", so Driftmann.  Zudem bietet die Plattform zusätzliche Möglichkeiten: So können Unternehmen mit vielen Filialen ihre Angebote dort zentral einpflegen und für ihre Standorte nach Auszubildenden suchen. Umgekehrt haben Jugendliche, die sich für einen ganz speziellen Beruf interessieren, viel bessere Chancen einen passenden Ausbildungsplatz zu finden – wenn nicht in der Heimatregion, dann vielleicht in einer anderen Stadt. Auch, wer sich räumlich verändern will, kann auf diese Weise leichter woanders eine Stelle finden.  Mit wenigen Klicks zum Ausbildungsplatz: Die Suche funktioniert ganz einfach. Und sie ist diskret: Die Bewerber entscheiden selbst, ob Unternehmen sehen können, dass sie sich für ihr Angebot interessieren. Außerdem: Registrierte Nutzer werden täglich über neue Ausbildungsplätze benachrichtigt. Die Lehrstellenbörse bietet zudem jede Menge nützliche Informationen für Jugendliche zum Start in die Ausbildung – zum Beispiel Steckbriefe zu rund 270 Berufen. Für die teilnehmenden Unternehmen ist sie mit der Internetseite des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) verlinkt, so dass sie Zugang zu allen Berufsverordnungen haben.

Das Portal www.ihk-lehrstellenboerse.de ist ein gemeinsames Projekt der Industrie- und Handelskammern. Die Plattform war seit dem 16. Januar zunächst nur für Unternehmen freigeschaltet, damit sie ihre Angebote einstellen konnten. Ab sofort ist die Lehrstellenbörse nun für alle geöffnet, und die Suche nach Ausbildungsplätzen kann beginnen.